Systemische Beratung im Unternehmensumfeld bezieht sich im Wesentlichen auf Erfassung, Analyse, sowie gegebenenfalls die Optimierung von Geschäftsprozessen in einem Unternehmen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten und Handlungsmaximen. Systemische Beratung von Sedlak und Partner hat stets das Ziel, Optimierungspotential hinsichtlich der in einem konkreten System erfolgenden Prozessabläufe und Ressourcenallokation zu identifizieren und zu realisieren.
Inhalt der Systemischen Beratung
Die Systemische Beratung von Sedlak und Partner ist eine wirtschaftliche Dienstleistung, die eng mit der gleichnamigen wissenschaftlichen Disziplin verknüpft ist. Sie gilt als Teilmenge der Lehre von Systemen, beziehungsweise der Systemtheorie, aus deren Wurzeln sich die Systemische Beratung ursprünglich entwickelte. Der Begriff bezeichnet meist beratende Dienstleistungen bezüglich der Erforschung, Analyse oder Optimierung verschiedener Systemgruppen und konkreter Systeme, basierend auf systemtheoretischen Annahmen und Grundlagen. Der fachliche und theoretische Hintergrund der maßgeblichen Ansätze und Vorgehensmodelle im Rahmen der Leistung Systemische Beratung von Sedlak und Partner entspringt unter Anderem den Domänen Organisations- und Kommunikationstheorie, Soziokybernetik und Systems Engineering. Erkenntnisse und Grundlagen aus den Bereichen Soziologie sowie gegebenenfalls Pädagogik und Didaktik spielen ebenfalls eine Rolle.
Analyse des Potentials
Die Systemische Beratung von Sedlak und Partner fokussiert in erster Linie auf die Erfassung der Stärken und Schwächen von in Organisationen vorliegenden soziotechnischen Systemen, der Abgrenzung solcher Systeme von der umgebenden Systemumwelt, sowie auf die Identifikation aller relevanten das System konstituierenden Elemente und deren Relationen. Ausgehend von einem transparenten, alle wesentlichen Elemente und Zusammenhänge berücksichtigenden, Modell der derzeit beobachtbaren Systemlandschaft kann das vorliegende System nun auf eventuelles Optimierungspotential geprüft werden. Falls in der Tat brachliegendes Potential festgestellt wird, dessen Realisierung merkbare, positive Auswirkungen auf das System im Hinblick auf die Organisationsziele verspricht und betriebswirtschaftlich ist, wird das identifizierte Potential analysiert. Dafür werden Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert und einer Kosten-Nutzen Betrachtung unterzogen.
Die Umsetzung der Vorschläge
Sobald sich die beratene Organisation für eine weitergehende Systemische Beratung von Sedlak und Partner entscheidet und sich die beratene Organisation und der beratende Dienstleister auf Ziele, Vorgehensweisen und Projektplanung bezüglich der wünschenswerten Optimierung eines bestehenden Systems geeinigt haben, kann die Umsetzung des Projekts zur Optimierung der Systemgestaltung begonnen werden. Hierbei wird, zunächst ausgehend vom bereits vorliegenden Modell des IST-Zustands eines Systems unter Mitwirkung jener Mitglieder einer Organisation, die von den Auswirkungen der Optimierung betroffen sind, mindestens ein Modell des SOLL-Konzepts entwickelt, kommuniziert, und mittels Simulation und quantitativen Vergleichen hinsichtlich seiner Eignung zur Erreichung der Projektziele (des SOLL-Konzepts) geprüft. Falls sich diesbezüglich über den Projektverlauf durch die entsprechend der Beurteilung im Rahmen der Systemische Beratung von Sedlak und Partner keine wesentlichen Diskrepanzen abzeichnen, wird das neu entwickelte und erfolgreich simulierte Modell des SOLL-Konzepts implementiert, das bedeutet, die gegenwärtige Prozesslandschaft im betroffenen Unternehmen wird sukzessive in die veränderten SOLL-Prozesse überführt. Bei der Implementierung stellt die Systemische Beratung von Sedlak und Partner den reibungslosen Übergang zur neuen Systemlandschaft bei gleichzeitiger Vermeidung von unnötigen Störungen des Betriebsablaufs in den Vordergrund.
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